Vier Schüler des Wriezener Gymnasiums folgten zusammen mit vier Grundschülern aus Neutrebbin ein halbes Jahr lang den Spuren der Wölfe. Sie filmten nicht nur Wölfe, Reh, Hirsch und Wildschwein, sondern befragten auch viele Menschen, die von der Rückkehr der Raubtiere nach Deutschland betroffen sind. Jäger kommen zu Wort, Schäfer zeigen, wie sie nun ihre Herden schützen und die Schüler begleiten Wildtierforscher ins Wolfsrevier. Auch die Filmmusik wird von den Schülern selbst gesungen. Nun ist die Arbeit abgeschlossen und kann der Öffentlichkeit präsentiert werden. Herausgekommen ist ein beeindruckender 44-minütiger Film, der auf ganz eigene Art und Weise über eines der umstrittensten heimischen Raubtiere informiert. Dieses Projekt, das aus Mitteln des Brandenburger Umweltministeriums finanziert wurde, stand unter professioneller Anleitung der Katharinenhofer Dokumentarfilmer Adele und Andreas Matthews und soll nach der Premiere den Schulen und Umweltbildungszentren des Landes für Unterrichtszwecke zur Verfügung gestellt werden.
Premiere des Dokumentarfilms "Ich finde den Wolf..."







