Sportliche Wettkämpfe, Erfolge und Aktivitäten

Volleyballteam TKC / Johanniter-Gymnasium hofft auf LM-PLatz

Am 18.10.2015, dem zweiten Spieltag der U-20-Jugend des TKC Wriezen/Evangelisches Johanniter- Gymnasium, ging es für die Sportler und die wie immer zahlreich mitgekommenen Eltern nach Fürstenwalde gegen den Gastgeber sowie die Mannschaften Netzhoppers Königs Wusterhausen und SV Motor Hennigsdorf. Der SV Lindow Gransee hatte im Vorfeld abgesagt.

Im ersten Spiel gegen den Gastgeber hielt man jeweils bis zum 8:10 in beiden Sätzen gut mit, um dann den Gegner auf 16:8 im ersten und im zweiten Satz auf 18:11 davonziehen zu lassen. Den Rückstand konnte man jeweils nicht mehr einholen, spielte danach aber auf Augenhöhe und musste sich letztendlich mit 2:0 (18:25, 17:25) geschlagen geben.

Nach einigen Umstellungen im Team fing man auch gegen die Netzhoppers gut an und spielte bis zum 3:5 gut mit. Dann aber folgte durch schwache Annahme und zu viele Eigenfehler ein Einbruch und man konnte erst nach zwei Auszeiten, einigen Wechseln und einem Aufschlagfehler des Gegners beim Stand von 4:18 in Ballbesitz gelangen. Am Ende verlor Wriezen mit 6:25 den ersten Satz. Auch im zweiten Satz geriet der TKC schnell in Rückstand und verlor auch den zweiten Satz.

Im letzten Spiel wollten die Jungs endlich zeigen, was in ihnen steckt. Es wurde gegen den SV Motor Hennigsdorf ein enges und umkämpftes Spiel. Nach vielen Führungswechseln gewann aber letztendlich der Gegner aufgrund einer schlechten Schlussphase den Satz mit 21:25. Nach starkem Schlussspurt wurde der zweite Satz mit 25:20 gewonnen. Der dritte Satz blieb bis zum 9:10 ausgeglichen, ehe Wriezen den Anschluss verlor und mit 12:15 verlor.

In der stärkeren Gruppe A war nichts zu holen, aber die Hoffnung auf einen Platz bei der Landesmeisterschaft bleibt und die Sportler werden am 3. Spieltag alles versuchen, um sich dort doch noch das Ticket zu sichern.

TKC Wriezen: Johann Roland, Theo Hahn, Cedric Juchert, Lukas Gellenthin, Robert Eckardt, Hendrik Höhne, Niels Thiele, Tobias Rittau, Philipp Gellendin (alle Johanniter-Gymnasium, Till Breitenfeldt.
(Stefan Zimmer, Trainer TKC)

Johanniter im Basketballfieber

Seit den Winterferien 2015 haben die Schüler des Evangelischen Johanniter-Gymnasiums Wriezen nicht nur einmal, sondern zweimal die Woche die Möglichkeit, sich im Anschluss an die reguläre Schulzeit unter Anleitung der Sportlehrer in einer Basketball-AG zu verbessern. Dies scheint bereits erste Früchte zu tragen.

Beim Regionalfinale „Jugend trainiert für Olympia“ der Wettkampfklasse III (Jahrgänge 2000 – 2002) haben die Schüler bereits ordentliche Ergebnisse erzielt. Die Mädchen gewannen gegen die Kleistoberschule aus Frankfurt knapp mit 16:12 und gegen die Oberschule aus Fredersdorf deutlich mit 18:2. Lediglich dem Geschwister-Scholl-Gymnasium aus Fürstenwalde musste man nach hartem Kampf den Vortritt lassen. Jedoch traten diese Mädchen mit insgesamt 5 Vereinsspielerinnen an, die einfach über eine größere Erfahrung verfügten. Somit wurde ein hervorragender zweiter Platz belegt.

Die Jungen hatten gegen einen Gegner mehr zu spielen und mussten leider 4 Spieler aus Krankheits- oder Verletzungsgründen bereits zu Hause lassen, so dass auch ihr 4.Platz durchaus als Erfolg gewertet wird. Gegen Frankfurt (14:16) und gegen die Oberschule Fredersdorf (10:14) gab es knappe und unglückliche Niederlagen. Gegen das Gymnasium aus Eisenhüttenstadt gab es in ihrem besten Spiel einen knappen Sieg (20:16) und nur gegen den hohen Favoriten aus Fürstenwalde erging es den Schülern genauso wie den anderen Mannschaften und man konnte nur die gute Spielweise des Gegners bestaunen (9:42).
Schließlich resultierte daraus ein guter 4. Platz und der Ehrgeiz, in den nächsten Jahren besser abzuschneiden und weiter fleißig zu üben.

Johanniter-Sportlerinnen erreichen Platz 5 in Brandenburg

Am 19. März 2015 brachen 11 Sportlerinnen des Wriezener Johanniter-Gymnasiums nach Lauchhammer auf, um den Bezirk Brandenburg-Ost beim Basketball-Landesfinale im tiefen Süden Brandenburgs zu vertreten. Bereits vor 2 Jahren war es dem gleichen Jahrgang gelungen, das Landesfinale zu erreichen und so waren alle sehr gespannt, ob die reine Schulmannschaft aus Wriezen mit den anderen Schulmannschaften, die durchgängig mit Vereinsspielerinnen versetzt waren, mithalten könnten.

Schließlich trainierte man jetzt auch schon regelmäßig in einer AG. Es stellte sich heraus, dass man zwar gut mithalten, aber die meisten nicht besiegen konnte. Gleich im ersten Spiel gegen das Ludwig-Leithardt-Gymnasium aus Cottbus kam es zum knappsten aller Spiele und man zog nur denkbar knapp mit 14:18 den Kürzeren. Wenn man bedenkt, dass dieser Gegner später im Finale nur knapp dem hohen Favoriten Weinberg-Gymnasium aus Kleinmachnow (die größte Spielerin hier maß 1,94m) unterlag, so kann die Leistung der Mädchen gar nicht hoch genug eingeschätzt werden.

Im zweiten Gruppenspiel kamen die Wriezener Mädchen jedoch nicht so gut in Fahrt und man unterlag dem späteren Dritten vom Gymnasium Bernau klar und deutlich. Dadurch war man automatisch im Spiel um Platz 5 und dies konnte Dank einer überragenden Leistung der Schülerin Heike Netzel (sie machte 16 Punkte) mit 18:11 gewonnen werden. Besiegt wurde dabei das Marie-Curie-Gymnasium aus Hohen Neuendorf. Platz vier wurde vom Emil-Fischer-Gymnasium aus Schwarzheide belegt.

Für das Johanniter-Gymnasium spielten: Heike und Tabea Netzel, Maike Schirrmeister, Laura Gronau, Olivia Winkler, Anna Müller, Kathleen Hytra, Hannah Behring und Aylin Büyükefe. Ersatz waren Kimberly Müller und Laura Thiemann. Lehrkraft: Tom Schwenk

Volleyballer versilberten ihr Können in Eisenhüttenstadt

Am 17. Februar 2015 fuhren die Volleyballer des Evangelischen Johanniter-Gymnasiums Wriezen zur Volleyball-Regionalmeisterschaft von "Jugend trainiert für Olympia" nach Eisenhüttenstadt. Es starteten die Schüler Erik Klamke (8a), Lars Netzel (9a), Jonas Böttcher und Niels Thiele (beide 9b) gemeinsam mit Coach Lukas Massierer und Betreuer Philipp Briesemeister. Alle waren gespannt auf die sportlichen Herausforderungen.

Nach der Auslosung vor Ort ging es dann endlich los. Wriezen war zusammen mit Müncheberg und Storkow in einer Gruppe und kam erst im zweiten Spiel an die Reihe. Das erste Spiel zwischen Müncheberg und Storkow endete mit einem 2:0-Sieg der Müncheberger. Und dann waren auch schon die Jungs aus Wriezen an der Reihe und zwar gegen Müncheberg. Dieses stellte sich als starker Gegner heraus. Nach der Niederlage der ersten Hälfte bestärkte Coach Massierer die Mannschaft und siehe, es wirkte. Nach hartem Kampf kam erst der Sieg in der zweiten Hälfte und dann auch noch in der Nachspielzeit. So gewannen die Jungs mit 2:1. Als nächstes kam Storkow an die Reihe, aber das konnte den Mut nicht brechen und so gewannen die Wriezener auch dieses Spiel mit 2:0. Damit waren sie Tabellen-Erster und somit im Halbfinale. Der Siegeswille war nun nicht mehr zu stoppen.

Im Halbfinale traten die Kämpfer gegen die Neuzeller an. Nach dem Sieg in der ersten Hälfte war die Überzeugung umso größer, doch dann sammelten die Neuzeller noch einmal Kraft und gewannen so die zweite. Was nun? Der Wriezener Coach lässt die Jungs vor der Nachspielzeit noch mal zusammenkommen, gibt aufmunternde Worte und stellt eine Taktik auf. Mit neuem Ehrgeiz sichern sich die Wriezener die Nachspielzeit und schlussendlich einen 2:1-Sieg gegen die Neuzeller.

Leider reichte es nicht für die Goldmedaille. Im Finale unterlagen die vier den Jungs der Frankfurter Sportschule mit 0:2 und landeten somit auf dem zweiten Platz. Verloren hatten sie dennoch nicht, denn sie waren ganz klar die Sieger der Herzen  (Philipp Briesemeister).

Volleyballer sind Regionalmeister

Die Volleyballer des WK III (Jg. 99 – 01) des Ev. Johanniter-Gymnasiums haben sich am 16. Januar 2014 als Meister des Regionalbereichs Frankfurt (Oder) für das Landesfinale im Wettbewerb „Jugend trainiert für Olympia“ qualifiziert. In einem spannenden Turnier setzten sich die Wriezener Gymnasiasten gegen sechs Gegner ohne Niederlage durch. Damit ist zum ersten Mal eine Volleyballmannschaft des Johanniter-Gymnasiums für ein Landesfinale qualifiziert.

In der Vorrunde setzten sich die Johanniter gegen das Gymnasium Rüdersdorf und die Oberschule aus Fürstenwalde durch.

Im Halbfinale ging es gegen die Sportschule aus Frankfurt. In einem engen Spiel konnten die Jungs aus den Klassen 8b, 9a und 9b in zwei knappen Sätzen die Oberhand behalten und hatten sich damit ins Finale gespielt. Dort kam es zu einer völlig ausgeglichenen Begegnung gegen das Gauss-Gymnasium aus Frankfurt. Nachdem der erste Satz an die Jungs aus Frankfurt ging, konnten die Wriezener sowohl den 2. Satz mit 15:12 als auch den Entscheidungssatz mit dem knappsten Ergebnis von 15:13 für sich entscheiden. Der Gewinn des Regionalmeistertitels ist umso höher einzuschätzen, da keiner der Jungs des Johanniter-Gymnasiums Vereinsspieler ist.

Am 6. März 2014 findet das Finalturnier in Königs-Wusterhausen statt. Dort geht es um den Landesmeistertitel und die Berechtigung beim Bundesfinale im Mai in Berlin gegen die besten Schulmannschaften aller Bundesländer anzutreten.

Für das Johanniter-Gymnasium spielten: Hendrik Höhne, Lukas Gellenthin, Johann Roland (alle 9a), Jacob Eckert (9b), Kevin Stenger, Theo Hahn und Niels Thiele (alle 8b).

 

Basketballerinnen wieder überragend

Beim Basketball-Wettbewerb in der Altersklasse III (8. und 9. Klasse) hat das Johanniter-Gymnasium Wriezen das bisher beste Ergebnis bei „Jugend trainiert für Olympia“ seiner noch jungen Geschichte erreicht und den 4. Platz bei einem Landesfinale 2012/2013 erreicht. Der fünfte Platz im Vorjahr beim Fußball-Wettbewerb der Mädchen war bisher der beste Platz. 

Gleich im ersten Spiel wurde den Mädchen von dem späteren Sieger, dem Paulus-Prätorius-Gymnasium aus Bernau gezeigt, wie eine Mannschaft spielt, in der ausschließlich Vereinsspieler spielen. Die sportlichen Mädchen der Johanniter blieben aber unverzagt und zeigten gleich im nächsten Spiel gegen das Geschwister-Scholl-Gymnasium aus Fürstenwalde, dass sie zu Recht im Landesfinale standen und gewannen sicher mit 28:8 Punkten.

Jetzt folgten die Spiele um die Medaillen gegen Schwarzheide und Kleinmachnow, da Bernau einsam seine Kreise gegen alle Gegner zog. Gegen das Weinberg-Gymnasium aus Kleinmachnow begannen die Wriezener sehr stark und vor allem die angeschlagene Heike Netzel konnte mit vier Korberfolgen in Serie ihre Mannschaft zu einer 10:8-Halbzeitführung führen. Dann jedoch schmerzte der verletzte Fuß zu sehr und nach ihrer Herausnahme konnte man die Offensive der Südbrandenburger nicht mehr in Schach halten und Kleinmachnow gewann verdient noch das Spiel. Damit konnte sich das Weinberg-Gymnasium den zweiten Platz sichern. Eine Spielpause später konnte man sich noch mal gegen das Emil-Fischer-Gymnasium aus Schwarzheide beweisen, war es doch ein echtes „Endspiel“ um Platz drei. Nach einem verschlafenen Start (8:22 zur Halbzeit) kämpften die Mädchen um jeden Ball und kamen 30 Sekunden vor Schluss noch auf 22:24 heran. Leider langte es nicht mehr. Der 4. Platz und das Wissen, gegen den Zweit- und Drittplatzierten jeweils eine Halbzeit gewonnen zu haben, ist ein überragendes Ergebnis, auf das alle sehr stolz sind. Hat man doch mit einer reinen Schulmannschaft gegen die Vereinsspielerinnen der anderen Schulen mitgehalten.
(Tom Schwenk, Sportlehrer)

Die Volleyballer des WK III (Jg. 99 – 01) des Ev. Johanniter-Gymnasiums haben sich am 16. Januar 2014 als Meister des Regionalbereichs Frankfurt (Oder) für das Landesfinale im Wettbewerb „Jugend trainiert für Olympia“ qualifiziert. In einem spannenden Turnier setzten sich die Wriezener Gymnasiasten gegen sechs Gegner ohne Niederlage durch. Damit ist zum ersten Mal eine Volleyballmannschaft des Johanniter-Gymnasiums für ein Landesfinale qualifiziert.

 

In der Vorrunde setzten sich die Johanniter gegen das Gymnasium Rüdersdorf und die Oberschule aus Fürstenwalde durch.

 

Im Halbfinale ging es gegen die Sportschule aus Frankfurt. In einem engen Spiel konnten die Jungs aus den Klassen 8b, 9a und 9b in zwei knappen Sätzen die Oberhand behalten und hatten sich damit ins Finale gespielt. Dort kam es zu einer völlig ausgeglichenen Begegnung gegen das Gauss-Gymnasium aus Frankfurt. Nachdem der erste Satz an die Jungs aus Frankfurt ging, konnten die Wriezener sowohl den 2. Satz mit 15:12 als auch den Entscheidungssatz mit dem knappsten Ergebnis von 15:13 für sich entscheiden. Der Gewinn des Regionalmeistertitels ist umso höher einzuschätzen, da keiner der Jungs des Johanniter-Gymnasiums Vereinsspieler ist.

 

Am 6. März 2014 findet das Finalturnier in Königs-Wusterhausen statt. Dort geht es um den Landesmeistertitel und die Berechtigung beim Bundesfinale im Mai in Berlin gegen die besten Schulmannschaften aller Bundesländer anzutreten.

 

Für das Johanniter-Gymnasium spielten: Hendrik Höhne, Lukas Gellenthin, Johann Roland (alle 9a), Jacob Eckert (9b), Kevin Stenger, Theo Hahn und Niels Thiele (alle 8b).

 

Überraschende Glanzleistung der Volleyballerinnen

Mit einem überraschenden und glanzvollen zweiten Platz endete das Regionalfinale 2012/2013 der Mädchen der Wettkampfklasse III (Jahrgang 98/99) in der Sportart Volleyball für das Evangelische Johanniter-Gymnasium Wriezen. Die Mädchen waren noch beim Kreisfinale eher glücklich in das Regionalfinale gerutscht und dementsprechend waren die Erwartungen für dieses Turnier nicht besonders hoch.

Sechs Mannschaften waren am Start: Das Rouanet-Gymnasium aus Beeskow, das Fontane-Gymnasium aus Strausberg, das Schweitzer-Gymnasium Eisenhüttenstadt, das Evangelische Johanniter-Gymnasium Wriezen und zwei Mannschaften vom Gastgeber, dem Städtischen Gymnasium Nummer 1 aus Frankfurt (Oder).

Gespielt wurde in zwei Dreiergruppen. Der erste Gegner waren die favorisierten Mädchen aus Eisenhüttenstadt. Hier konnte man sich sogar mit einer aktuellen Jugendnationalspielerin messen. Eine herbe Niederlage war die Folge. Im zweiten Spiel ging es gegen die zweite Mannschaft aus Frankfurt (Oder). Diese Mannschaft wurde souverän besiegt und die Johanniter-Mädchen konnten auch schon eine klare Leistungssteigerung verzeichnen. So zog man immerhin mit kleinen Hoffnungen ins Halbfinale. Hier war mit dem Fontane-Gymnasium aus Strausberg der Erstplatzierte der anderen Gruppe der Gegner und das Spiel war die ganze Zeit über knapp. Der Modus gab entgegen den üblichen Volleyballregeln ein Zeitspiel vor. Zur Halbzeit stand es 13:15. Nach dem Seitenwechsel konnte Strausberg bis auf 25:21 davon ziehen, jedoch glaubte der betreuende Sportlehrer noch immer an den Sieg und prophezeite in der letzten Auszeit die erste Führung der Mannschaft für den Schluss des Spiels. Tatsächlich kämpften sich die Schülerinnen von da an Punkt um Punkt heran und mit dem Schlusspfiff fiel der letzte Angriffsschlag von Heike Netzel direkt auf die Linie im gegnerischen Feld und damit zum viel umjubelten 29:28. Das Finale war erreicht!!!
Hier traf man wieder auf die haushohen Favoriten aus Eisenhüttenstadt, die von keiner Mannschaft wirklich gefordert wurden. Die Mädchen aus Wriezen legten zwar noch mal ihren Kampfgeist in die Waagschale und spielten deutlich besser als im ersten Aufeinandertreffen, jedoch ließ sich auch eine Niederlage nicht vermeiden. Trotzdem überwiegen der Stolz und die Freude über die Platzierung: „Wir haben als eine reine Schulmannschaft mehrere Mannschaften hinter uns gelassen, die mit Vereinsspielerinnen bestückt waren“, zogen die Sportlerinnen ein positives Fazit. Nicht ohne Stolz, da sie ihr gesamtes Volleyballkönnen und -wissen in der Schule erlernt haben.
(Tom Schwenk, Sportlehrer)

Knapp im Finale gescheitert

Die Mädchen der Jahrgänge 97/98 des Johanniter-Gymnasium Wriezen erzielten am vergangenen Dienstag, den 14. Februar 2012,  einen großartigen Erfolg und scheiterten nur knapp an der Sensation.

Im Regionalfinale der Wettkampfklasse III weiblich wurde ihr Siegeszug erst im Finale vom Gauß-Gymnasium aus Frankfurt/Oder gestoppt, und die Mädchen erzielten einen hervorragenden 2. Platz. Als Kreissieger vertraten die Mädchen des Johanniter-Gymnasiums den Bezirk beim Regionalfinale in Eisenhüttenstadt. Die neun Mädchen hatten bisher ausschließlich in der Schule ihr Basketball-Wissen erworben und so gingen sie ohne Unterstützung von Vereinsspielern in diesen Wettkampf. Gleich in der ersten Runde, bei der man nur die Zuschauerrolle einnahm, konnte man sehen, wo die Unterschiede zu anderen Schulen lagen. Das Gauß-Gymnasium aus Frankfurt besiegte beinahe spielerisch das Scholl-Gymnasium aus Strausberg mit über 30 Punkten Abstand, wobei die überragende Spielerin des Turniers aus Frankfurt allein 32 Punkte beisteuerte.

Im weiteren Turnierverlauf kam es dann zu einem Halbfinale Wriezen gegen das Scholl-Gymnasium aus Strausberg. Während der betreuende Sportlehrer Tom Schwenk sehr nervös in dieses Spiel ging, schienen die Mädchen aus Wriezen Nerven aus Stahl zu haben: Die ersten fünf Würfe trafen das Ziel, und mit dieser Führung im Rücken wurden die Strausberger regelrecht an die Wand gespielt. In der zweiten Halbzeit konnte man das Spiel etwas ruhiger angehen; man gewann das Halbfinale mit 25 Punkten Vorsprung. Das Finale konnte kommen.

Die gesamte Spieltaktik war auf die beste Spielerin des Turniers ausgerichtet. Im Verbund gelang es durch eine großartige Mannschaftsleistung, sie in ihren Kreisen stark einzuengen; sie erzielte final nur 10 Punkte, aber die ständige Doppelverteidigung schaffte Räume für die anderen Spieler, die dann auch trafen und für das Endergebnis von 20:10 sorgten. Noch zweieinhalb Minuten vor Schluss stand es nur 6:12, aber der Plan, in den Schlussminuten durch die bessere Kondition noch aufzuholen, ging nicht auf. Eigene konditionelle Mängel, hervorgerufen durch den hohen läuferischen Aufwand in der Verteidigung, sorgten für unnötige Ballverluste und besiegelten die Niederlage. Trotzdem gingen die Mädchen erhobenen Hauptes vom Feld und hatten dem Favoriten einen harten Kampf geliefert. Für das Johanniter-Gymnasium gingen folgende Mädchen an den Start: Nadine Rades, Ida Lichtenberg, Heike und Tabea Netzel, Chenoa Sauer, Lisa-Marie Oldiges, Lea Behring, Maike Schirrmeister und Anne Busch.

 

Tom Schwenk

 Sportlehrer

 

Johanniter setzen sich durch

Beim Volleyballkreisfinale der Wettkampfklasse II männlich (9. + 10. Klasse) haben die Schüler des Johanniter-Gymnasiums Wriezen in Seelow den ersten Platz erreicht.

Am Dienstagmorgen, den 25.10.2011 fuhren 9 Schüler des Johanniter-Gymnasiums mit viel Selbstbewusstsein zum Kreisfinale nach Seelow. Fünf Schulen hatten für diesen Wettkampf gemeldet, und die Schüler wollten beweisen, dass sich ihr Training in Verein beim TKC Wriezen und in der Schule beim Wahlpflichtunterricht gelohnt hatte. Jeder sollte gegen jeden spielen, und damit standen für jede Mannschaft vier Spiele auf dem Programm. Außer den Johannitern nahmen noch die Oberschule aus Wriezen, das Gymnasium Seelow, das Gymnasium Bad Freienwalde und die Oberschule aus Neutrebbin teil. Nachdem die Johanniter sich die ersten beiden Spiele anschauen mussten und somit alle Gegner hatten spielen sehen, schlich sich eine gewisse Arroganz in das Denken der Schüler ein. Gegen diese Gegner könne man ja nicht verlieren, so der einhellige Tenor. Aber, „Hochmut kommt vor dem Fall“, wie es so schön heißt. Gleich der erste Satz wurde gegen die Oberschule aus Wriezen beim Lokalderby verloren, und nur mit Mühe konnte der zweite Satz gewonnen werden. Damit stand ein mageres 1:1 nach dem ersten Spiel für den selbsternannten Favoriten zu Buche. Der betreuende Lehrer Schwenk richtete mahnende Worte an seine Schüler und änderte auch die Startaufstellung ein wenig. Diese Maßnahmen trugen Früchte, und die restlichen Spiele konnten souverän gewonnen werden. Endlich konnte man auch gute Spielzüge sehen, die von Lukas Wieland mit einem Angriffsschlag beendet wurden.

Dadurch wurde schließlich doch der erste Platz erreicht, und die Mannschaft wartet jetzt gespannt auf den 13.12.2011, an dem das Regionalfinale in Fürstenwalde statt findet.

 

Tom Schwenk