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Johanniterpreis 2013

Johanniter-Ritter Friedrich Prot von Kunow überreichte die Johanniter-Preise an die ausgezeichneten Schülerinnen und Schüler.

Hat denn das Buch in Zeiten virtueller Ersatzwelten nicht an Aktualität verloren? Buchmessen erhitzen zwar die Gemüter, allein die jungen Leute lesen eher am Bildschirm als in einem Buch. Den Üblichkeiten der Moderne eingedenk, haben die Johanniter einen Buchpreis ins Leben gerufen, der insgesamt drei Schülerinnen und Schülern ihres Wriezener Gymnasiums am Ende jeden Schuljahres überreicht wird.

Zwei Buchpreise gehen an Lernende, die sich mit herausragenden schulischen Leistungen hervorgetan haben, ein weiterer an einen Gymnasiasten, der sich sozial besonders engagiert hat. Den strahlenden Gesichtern ist anzusehen, dass die alte Gutenberger Tradition noch bis heute geschätzt wird: Bildbände, Literatur und Sachbücher werden begeistert nach Hause getragen.

Im Juli 2010 gingen die ersten zwei Preise an Carmen Sixdorf (9 a) und Jan Malek (9 b), die beide mit fremdsprachigen Büchern zur Vertiefung ihrer Englisch- bzw. Spanischkenntnisse bedacht wurden. Den Sozialpreis erhielt Celeste Greupner aus der 9 a, die sich als Schülersprecherin, bei Extraveranstaltungen der Schule und im sozialen Gefüge des Gymnasiums vielfach positiv für die Gemeinschaft eingesetzt hat.

So konnten sich im Schuljahr 2013 Johannes Koberstein (Kl. 7a), Helena Gold (Kl. 9b) und Jan Malek (Jgst. 11) darüber freuen, aus den Händen von Johanniter-Ritter Friedrich Prot von Kunow einen der begehrten Johanniterpreise in Empfang nehmen zu können. Für Ihren außerordentlichen ehrenamtlichen Einsatz im Rahmen des Schulsanitätsdienstes und der Konfliktlotsen wurde ebenfalls Lisa Leupold (Jgst. 11) ausgezeichnet.

Wen es am Ende des nächsten Schuljahres treffen wird, hängt ganz allein von der eigenen Geste ab. Und so lässt sich mit Goethe sagen:

"Ein jeder sucht sich endlich selbst was aus.
Wer vieles bringt, wird manchem etwas bringen;
Und jeder geht zufrieden aus dem Haus."