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Kunstexkursion der 9. Klassen nach Frankfurt (Oder)

Insgesamt 90 Exponate aus dem Sammlungsbestand, die sich alle dem Thema Still-Leben widmen, waren im Frühjahr 2014 in der Rathaushalle des Frankfurter Museums Junge Kunst zu betrachten. Ein Glücksfall für die Schülerinnen & Schüler des 9. Jahrgangs, denn Still-Leben sind das Haupt-Thema in diesem Halbjahr und weil Frankfurt für uns Wriezener gut erreichbar ist, konnten wir am 8. Mai unsere Exkursion umsetzen.
Zu sehen, wie unterschiedlich man dieses Thema malerisch, zeichnerisch oder auch bildhauerisch umsetzen kann, ist eine unglaubliche Erweiterung ihres Kenntnisstandes. Zu erfahren, dass sich Menschen, auch außerhalb des Unterrichts, mit diesem Sujet befassen, stellt für mich eine Verknüpfung zwischen schulischen Inhalten und der äußeren Welt dar. 
Die Darstellung von Gegenständen gibt es bereits seit der Antike, aber erst im 17. Jahrhundert kommt die eigentliche Still-Leben-Malerei, im wohlhabenden, calvinistisch geprägten Norden der Niederlande, auf und ist bis heute ein zentrales Thema in der Kunst.
Herr Hauer führte die Jugendlichen durch die Ausstellung, die den Titel „Die Sprache der Dinge“ trägt, inspiriert durch ein Gedicht von Joseph von Eichendorff: „Schläft ein Lied in allen Dingen, / Die da träumen fort und fort, / Und die Welt hebt an zu singen; / Triffst du nur das Zauberwort.“(Michaela Nürnberg, Kunstlehrerin)