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Klassenfahrt nach Stralsund

Hansestadt Stralsund hieß der Zielort der beiden Klassen der Jahrgangsstufe 9. Ausgewählt wurde diese Stadt wegen ihrer kulturellen Schätze, der Nähe zum Wasser und weil es unbedingt auch eine Stadt sein sollte.

Nach einer entspannten Hinreise per Bus kamen wir mit Vorfreude erfüllt im Younior-Hotel in Stralsund an. Das Personal wies uns freundlich unsere Zimmer zu. Nachmittags konnten wir dann in kleinen Gruppen die Stadt eigenständig erkunden. Das kalte Wetter hielt uns nicht davon ab, den geplanten Grill-Abend zu machen. Schließlich wollten wir Maries Geburtstag feiern!

Der kommende Tag wurde mit einer interessanten Altstadtführung begonnen. Wer würde in Erwartung der Besichtigung so schöner Gemäuer nicht so hohe Freudensprünge machen, dass man Angst haben muss, in einer Wolke stecken zu bleiben. Ein außerordentlich kompetenter und freundlicher Stadtführer präsentierte uns in bester hanseatischer Manier die Sehenswürdigkeiten dieses Ortes. Besonders die gotische St. Marien-Kirche hat es uns mit ihrer prächtigen Opulenz angetan. Unsere Köpfe wurden mit Wissen über die Geschichte der Stadt gefüllt und wir lauschten aufmerksam und interessiert. Nachmittags konnten wir im Ozeaneum die Artenvielfalt des Meeres bewundern. Sogar Pinguine konnten wir fasziniert beobachten. Zwischenzeitlich haben wir, in mehrere Gruppen eingeteilt und von Fachpersonal angeleitet, verschiedene praktische Untersuchungen durchführt. Abends gingen einige ins Kino, andere blieben in der Herberge und vergnügten sich dort.

Den Mittwoch verplanschten wir im Schwimmbad HanseDom. Am nächsten Tag machten wir einen Spaziergang zur Strandpromenade und gingen Vorort unseren unterschiedlichen Neigungen nach. Nachmittags wurde uns die Möglichkeit eingeräumt, den Kirchturm St. Marien heraufzuklettern. Wir zeigten uns demütig bei der Tatsache, dass solche, über hundert Meter hohen, Bauwerke ohne Maschinen errichtet werden konnten. Der Rest des Tages blieb programmfrei und das war auch gut so. Man sollte bedenken, dass Klassenfahrten nicht nur „Lernen an einem schulfernen Ort“ darstellen sollten, sondern auch dazudienen, die Klassensituation sowie die soziale Interaktion zwischen beiden Klassen erheblich zu verbessern. Das ist uns mehr als glänzend gelungen. So traten wir glücklich und doch enttäuscht, dass diese gemeinsame Reise schon wieder vorbei war, unsere Heimfahrt an. Im Endeffekt kann man sagen, dass wir mit Stralsund ein glückliches Los gezogen haben.

Der Erfolg dieser Klassenfahrt war maßgeblich der kulturellen Attraktivität dieser Hansestadt, dem gut ausgewählten Programm und nicht zuletzt einem McDonald´s in Herbergsnähe zu verdanken.

Felix Krone, Klasse 9a


Stadtführung
Im Ozeaneum
Im HanseDom
Sundpromenade