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"Lernen mit Kopf, Herz und Hand", so lautet das Motto unserer jungen Schule. Das Evangelische Johanniter-Gymnasium verbindet christliche Bildungstraditionen mit innovativer Pädagogik. Wir hoffen, Sie erfahren auf unserer Website, was Sie über unsere Schule wissen möchten, und besuchen uns häufig.

Schwedter Theater zu Gast an den Schulen
Wann bietet sich schon mal die Gelegenheit, dass ‚das Theater‘ zu uns in die Schule kommt? Als sich die Uckermärkischen Bühnen Schwedt meldeten und anboten, ihr Klassenzimmerstück „Die kurze Geschichte meines erfolgreichen Scheiterns“ von Fred Apke an den Johanniter-Schulen und zwar in Klassenzimmern aufzuführen, waren alle begeistert und es wurde entschieden, dieses Angebot für beide 9. Klassen zu nutzen. Im Vorfeld bot sich für zwei Lehrerinnen die Gelegenheit, das Stück in Schwedt vor ausgewähltem Publikum zu sehen.

Am Mittwoch, den 13.03.2019 kamen dann der Schauspieler Michael Kuczynski in Begleitung der Schwedter Theaterpädagogin Waltraud Bartsch zu zwei Aufführungen mit jeweils nachfolgendem moderierten Gespräch nach Wriezen. Die Themenvielfalt und vor allem das beeindruckende Spiel des Schauspielers, sein Präsenz und Sprache in „Die kurze Geschichte meines erfolgreichen Scheiterns“ sprachen die Schülerinnen und Schüler auf unterschiedlichen Ebenen an. 

Inhalt des Stückes: Es geht um eine wenig glückliche Kindheit, die Trennung der polnischen Mutter und des deutschen Vaters, Mehrsprachigkeit, Vorurteile gegenüber anderen Kulturen, Klischeevorstellungen, der Suche nach Heimat, genutzte und ungenutzte Talente, Musik und Showgeschäft, Moral, Anständigkeit, Verlässlichkeit, Solidarität und die ganz große Liebe. 

Michael Kuczynski verkörpert in diesem Einpersonenstück die Rolle des Dzidek so überzeugend, dass das Publikum ihm sofort glaubt, wenn er im Verlauf der Geschichte behauptet: „Ich war wie ein Zebra und pickte mir aus jedem Kuchen das Beste raus".  Und wenn das Stück nach rund 45 Minuten endet und sich Dzidek mit den Worten verabschiedet:  „Macht was, bleibt sauber und alles Gute", kann das Publikum nur noch begeistert applaudieren.  (Christine Mohr, Deutschlehrerin)