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"Lernen mit Kopf, Herz und Hand", so lautet das Motto unserer jungen Schule. Das Evangelische Johanniter-Gymnasium verbindet christliche Bildungstraditionen mit innovativer Pädagogik. Wir hoffen, Sie erfahren auf unserer Website, was Sie über unsere Schule wissen möchten, und besuchen uns häufig.

„Czesc!“ – Das PolenMobil zu Gast an den Evangelischen Johanniter-Schulen Wriezen
„Wart ihr schon mal in Polen? Ja, wie oft? Kennt ihr eigentlich einen berühmten Polen oder eine berühmte Polin? Welche polnischen Wörter habt ihr schon mal gehört?“… Diese Fragen wurden am 16.09.2019 den Schülerinnen und Schülern der 7. Klassen gestellt. Eine große begehbare Landkarte liegt ausgebreitet in der Mitte, darauf zwei Staaten – Deutschland und Polen – die sich an ihrer Grenze zwei Flüsse, Oder und Neiße, teilen. Heute sprechen die Siebtklässlerinnen und Siebtklässler über unser Nachbarland Polen; das PolenMobil vom Deutschen Polnisch Institut in Darmstadt ist zu Besuch.

Tatsächlich gibt es viel Gemeinsames zwischen den Nachbarländern: ein Fußballer im Bayern-Trikot, der auch in der polnischen Nationalmannschaft spielt, ein Sänger, dessen Stimme alle mit deutschen Texten verbinden, singt auf Polnisch Weihnachtslieder... Hätten Sie es gewusst? Robert Lewandowski oder Kuba Blaszczykow kennt man sicher, aber dass Mark Forster eigentlich Cwiertnia mit bürgerlichem Namen heißt und zweisprachig deutsch-polnisch aufgewachsen ist, weiß vielleicht nicht jeder. 

Aus einem Koffer voller Souvenirs zeigt uns Sebastian Borchers einen Salzstein aus Wieliczka und eine Ritterfigur von der Marienburg. Er erzählt von geschichtsträchtigen Städten in Polen, von Burgen, alten Märkten und die Legende vom Drachen Krak, der einst beinahe die Weichsel ausgetrunken hätte. 

„Mam na im? Edyta“, stellt sich Edyta Rogowska vor, „a ty?“ In kleinen Spielen lernen wir, unseren Namen zu sagen und zu fragen: „Jak sie masz? – Wie geht es dir?“. Bald kommen uns all die lustigen polnischen Zischlaute gar nicht mehr so seltsam vor und gehen schon ganz flüssig über die Lippen. 

Und darum geht es ja auch: die Jugendlichen bekannt und vertraut zu machen mit der reichen Kultur des Nachbarlandes, die sprachlichen Barrieren zu verkleinern und Lust zu machen, mit offenen Augen, Ohren und Herzen die Grenze zu überqueren.

Viel zu schnell ist diese sehr anschauliche und unterhaltsame Schulstunde vorüber und wir sagen „Tschüss! Bis zum nächsten Mal!“ - „Czesc! Na razie!“ (Marlen Wahren, Deutsch-Lehrerin)