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"Lernen mit Kopf, Herz und Hand", so lautet das Motto unserer jungen Schule. Das Evangelische Johanniter-Gymnasium verbindet christliche Bildungstraditionen mit innovativer Pädagogik. Wir hoffen, Sie erfahren auf unserer Website, was Sie über unsere Schule wissen möchten, und besuchen uns häufig.

Rückblick: Reallabor – Atmosphäre zum Lernen schaffen
Ende Februar 2019 beschäftigten sich 30 Schülerinnen und Schüler aller Jahrgangsstufen zwei Tage lang mit ihrer schulischen Lern-Umgebung. Welche Möbel brauchen wir zum Lernen und wie schaffen wir in allen Räumen eine Arbeitsatmosphäre, die ganz unterschiedlichen Lern-Typen gerecht wird? Das sind nur zwei Fragestellungen, mit denen sich die Gruppe beschäftigt hat. Angeregt hatte das Projekt namens „RealLabor“ Holger Strübing, der Bauleiter der Evangelischen Schulstiftung, und als professionelle Begleitung stand uns Andreas Hammon, Architekt und Schulentwickler, zur Seite.

 

Zunächst sollten die Schülerinnen und Schüler das Gebäude erkunden und Lern-Orte außerhalb der Räume benennen. Im nächsten Schritt wurden die Flure als Modell nachgebaut und in Klein-Gruppen Möbel entwickelt oder architektonische Eingriffe angedacht und ins Modell eingefügt, sodass in der abschließenden Präsentation die Überlegungen anschaulich erklärt werden konnten.

Des Weiteren hat sich eine Gruppe mit der zukünftigen Schulhof-Gestaltung befasst und für den Außen-Bereich Modelle entwickelt. Der Reiz dieses Projektes liegt nicht nur in der Partizipation der Schülerinnen und Schülern, sondern auch in dem Vorhaben, diese Entwürfe tatsächlich umzusetzen.

Im Herbst sollen ausgewählte Ideen beispielsweise aus Pappe 1:1 umgesetzt werden, daß diese als Proto-Typen im Schulalltag getestet werden können. Nach einer Evaluation durch Schülerinnen und Schüler sowie Lehrkräfte können im letzten Schritt tatsächlich Möbel gebaut werden.

Da sich dieses Projekt mit dem Lern-Raum an sich beschäftigt, wird die Auseinandersetzung damit nie abgeschlossen sein. Vielmehr handelt es sich um einen fortlaufenden Prozess, den wir als Kunst-Lehrerinnen gerne begleiten. (Katharina Scholkmann und Michaela Nürnberg, Kunst-Lehrerinnen)