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"Lernen mit Kopf, Herz und Hand", so lautet das Motto unserer jungen Schule. Das Evangelische Johanniter-Gymnasium verbindet christliche Bildungstraditionen mit innovativer Pädagogik. Wir hoffen, Sie erfahren auf unserer Website, was Sie über unsere Schule wissen möchten, und besuchen uns häufig.

Auf gutem Kurs: Vierte Berufsbildungsmesse der Johanniter-Schulen legt an Niveau und Ausstrahlung weiter zu
Am 20. November 2019 startete die mittlerweile vierte Berufsbildungsmesse. Vorbereitet wurde diese von vier Schülerinnen des Seminarkurses "Berufs- und Studienorientierung". Mit insgesamt rund 25 Ausstellern und zahlreichen Fachvorträgen rund um Studium, Ausbildung und Beruf hat das Team der Zwölftklässler ein tolles Programm vorbereitet. Ein klarer Zugewinn: Neben den (Stamm-)Gästen des Bad Freienwalder Gymnasiums konnten erstmals auch Schülerinnen und Schüler der Wriezener Salvador-Allende-Oberschule und des Seelower Gymnasiums zur Messe begrüßt werden.

Zum Messetag herrschte emsiger Betrieb in den altehrwürdigen Gemäuern des Johanniter-Gymnasiums. In allen Unterrichtsräumen – selbst in der Aula – fanden Fachvorträge statt

Zusätzlich konnten Interessenten erstmals in der Sporthalle unter den kritischen Augen von Vertretern der Landespolizeihochschule den Eignungstest der Brandenburger Polizei absolvieren.

In enger Absprache mit der Schulleitung war es den Organisatoren gelungen, allen Anforderungen und Bedürfnissen gerecht zu werden; alles war nahezu perfekt vorbereitet und für alle Szenarien gab es einen „Plan B“.

Neben Ausstellern, die bereits auf den Berufsbildungsmessen der Vorjahre präsent waren, konnten zahlreiche neue Akteure gewonnen werden. So beispielsweise die Universität Cottbus, das Bauunternehmen STRABAG, der Rettungsdienst Märkisch-Oderland sowie weitere Akteure aus den Bereichen Medien, Design oder aus dem sozialen Bereich. 

„Basis für die Gewinnung der Aussteller war eine Umfrage, die wir zum Ende des letzten Schuljahres in den Klassenstufen 9 bis 12 durchgeführt haben“, erklärten die Organisatorinnen Clara Gold, Leena Marie Stroka, Nina Beelitz und Pauline Perner (alle Jgst.12). 

Für die Pausen hatten sich die Organisatorinnen etwas ganz Besonderes einfallen lassen: Mit interaktiven 3D-Brillen konnten interessierte Schülerinnen und Schüler in die verschiedensten Berufe für einen virtuellen ersten Arbeitstag „eintauchen“. 

Ein erstes Fazit: Aussteller, Schülerinnen und Schüle, Gäste vergaben für die 4. Auflage fast durchgängig Bestnoten. Für die nächsten Wochen ist eine detaillierte Auswertung geplant. 

Das Projekt "Berufsbildungsmesse" wird im Rahmen des Seminarkurses „Berufs- und Studienorientierung“ auch im Schuljahr 2020/2021 fortgeführt. Erklärte Ziele sind die Beibehaltung des hohen fachlichen Niveaus und das Angebot noch mehr Schülerinnen und Schülern anderer Schulen aus der Region zugänglich zu machen.

Für das neue Messeteam gibt es schon zahlreiche Bewerbungen. Allerdings: Die Messlatte wurde durch die Organisatorinnen in diesem Jahr ordentlich hoch gehängt.