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"Lernen mit Kopf, Herz und Hand", so lautet das Motto unserer jungen Schule. Das Evangelische Johanniter-Gymnasium verbindet christliche Bildungstraditionen mit innovativer Pädagogik. Wir hoffen, Sie erfahren auf unserer Website, was Sie über unsere Schule wissen möchten, und besuchen uns häufig.

Bischof Dr. Christian Stäblein besucht Evangelische Johanniter-Schulen Wriezen
Der höchste Repräsentant der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz (EKBO), Bischof Dr. Christian Stäblein (im Foto ganz links), besuchte am 21.04.2021 die Evangelischen Johanniter-Schulen in Wriezen. Natürlich hatte er wie vorgeschrieben einen aktuellen Test dabei, denn „Testen ist praktizierte Nächstenliebe“, so der Bischof am Vortag anlässlich seines Besuchs in der Berliner Villa Elisabeth, wo er sich selbst testen ließ. Der Bischof, der vor anderthalb Jahren in sein Amt eingeführt worden war, besucht jeden Kirchenkreis der Landeskirche an jeweils einem Tag und lässt sich hier besondere Orte zeigen.

Dass die Wahl im Kirchenkreis Oderland-Spree auf Wriezen gefallen sei, begründete Superintendent Frank Schürer-Behrmann (2.v.l.) unter anderem mit der „beispielhaft harmonischen Zusammenarbeit zwischen der Kommune, der Kirche, dem CVJM und den Evangelischen Johanniter-Schulen“.

Diese gute Zusammenarbeit hob auch Bürgermeister Karsten Ilm (2.v.r.) bei der Begrüßung am Morgen im Rathaus hervor und skizzierte gemeinsame Erfolge und Herausforderungen seit der Gründung des Johanniter-Gymnasiums im Jahr 2007. Schulleiterin Annette Hollitzer-Bennör (3.v.l.) präsentierte die baulichen Fortschritte, die bei der Sanierung des Innenbereichs im Hauptgebäude durch die Evangelische Schulstiftung in den letzten Jahren erzielt wurden, unter anderem das neue wintergartenähnliche Selbstlernzentrum für Religion, Philosophie und Geschichte (Foto: EG im Hintergrund), mit dem sich die Schulen auch optisch in den städtischen Koyenuma-Park hinein öffnen. Sie warb um weitere Unterstützung für die Realisierung des für Grundschule und Hort vorgesehenen Anbaus, der schon bald die städtebauliche Lücke schließen soll, die durch den im Krieg zerstörten Seitenflügel nordöstlich des Turms entstanden ist.

Bischof Stäblein interessierte sich besonders für die tatkräftige Unterstützung durch die Johanniter, die vom stellvertretenden Schulleiter Dr. Martin Jenssen (Mitte) erläutert wurde, der selbst Mitglied im Orden und Präses der Kreissynode ist. Schulpfarrer Daniel Dubek (rechts) brachte auf den Punkt, was die Johanniter-Schulen aus seiner Sicht an diesem Ort so wertvoll macht: „Wir verstehen uns als eine Schule voller Werte, christlicher Werte wie Nächstenliebe, Toleranz, Respekt und Achtsamkeit. Christliche Werte, die zu einer gelingenden Gemeinschaft beitragen. Und wenn die Kinder und Jugendlichen den Großteil der Woche hier verbringen, dann sollen sie genau das erleben und erfahren - eine tragende christliche Gemeinschaft, zum Leben und Lernen.“ (Text und Foto: Sylke Stroka)