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IThemba Workshop Teambuilding

Teambuilding

Wir haben beim Workshop Teambuilding gelernt, dass man als Team stärker ist als alleine. Es ist wichtig, dass man die Stärken von jedem nutzt und sich gegenseitig hilft. Die wichtigsten Eigenschaften sind Kommunikation und Vertrauen.  Dazu  haben wir ein paar Experimente gemacht.

Eins davon war eine Art Vertrauenstest. Dabei hat sich einer rückwärts vom Tisch fallen lassen und die anderen haben ihn aufgefangen.

Einweiteres Experiment war, dass man sich in einem Kreis aufgestellt und die linke Hand einer Person und die rechte einer anderen gegeben hat. Danach mussten wir uns wieder entknoten, so dass am Ende wieder ein Kreis entstand. Bei diesem Spiel ist das Schwierigste, dass man sich dabei nicht loslassen darf.

Bei einem weiteren Experiment ging es darum, dass jeder auf einem Stuhl stand. Es gab  nur einen freien Stuhl und alle sollten zum Ziel kommen, ohne den Boden zu berühren. Ein Spiel, bei dem man gute Kommunikation brauchte.

Bei einem anderen Experiment wurde einem die Augen verbunden und ein anderer sagte ihm, wie er laufen soll, um die Teammitglieder der Größe nach in einer Reihe aufzustellen. Dabei war das Schwierigste, die genauen Angaben der Standorte der personen zu machen.

Das ganze hat ziemlich Spaß gemacht und ich würde es gern noch einmal machen.

Ilka Mattauch, Klasse 7b

 

IThemba  Workshop Teambuilding

In dem Workshop Teambuilding ging es um Kommunikation, Zusammenhalt bzw. Zusammenarbeit und Vertrauen.  zu jedem einzelnen Punkt führten wir kleine Speile durch.

Zum ersten Punkt „Kommunikation“ haben spielten wir ein Geschicklichkeitsspiel namens „Entknoten“. Dabei mussten wir uns in einem Kreis stellen und von der gegenüberstehenden Person die Hand nehmen. Unsere zweite Hand gaben wir einer anderen Person, die im Kreis stand. Danach versuchtenwir uns zu entknoten, ohne die andere Hand loszulassen. Dieses Spiel fanden wir sehr lustig.

Der Höhepunkt dieses Workshops war das Spiel zu dem Punkt „Vertrauen“. Bei diesem Spiel stellte sich das Team gegenüber und gab seinem Partner überkreuz die Hände. Dann stellte sich eine Person aus dem Team, zum Beispiel auch unser Musiklehrer Herr Culver,  auf einen Tisch und drehte sich mit dem Rücken zum Team. Danach sollte er sich vom Tisch fallen lassen und dem Team vertrauen, dass es ihn auffängt. Das kostete manchen  große Überwindung.

Wir fanden den Tag sehr amüsant und lehrreich und hoffen, dass iThemba noch öfter an unsere Schule kommen wird.

Renée Ludwig und Julia Gläsing, Klasse 7b

 

iThemba – Workshop Teambuilding

In dem Workshop Teambuilding sprachen wir darüber, was ein Team auszeichnet und welche Eigenschaften man braucht, um in einem Team zu arbeiten.

Dazu machten wir praktische Übungen. Wir wurden noch einmal in zwei Gruppen eingeteilt, denen wir auch Namen gaben. Für die erste Übung stellten wir uns in einen Kreis und nahmen unseren gegenüber an die Hand, und mit der anderen Hand noch einen Anderen. Nun sollten wir uns wieder in einen Kreis stellen, ohne uns loszulassen. Das ganze machten wir als Wettkampf zwischen den Gruppen.

Zu der zweiten Übung nahm sich jeder einen Stuhl stellt sich verteilt im Raum darauf. Das ganze Team sollte nun, nur mit einem freien Stuhl, von einem Ende des Raums zum anderen gelangen, ohne den Boden zu berühren. Diese Übung was sehr schwer, wenn man keine Geduld mit den anderen Teammitgliedern hatte.

Beim nächsten Spiel stellten wir uns alle der Größe nach in einer Reihe auf. Dann wurden zwei aus dem Team ausgewählt. Dem Einen wurden die Augen verbunden und der Andere führte den „Blinden“ nur mit Worten, ohne sich zu bewegen. Die anderen Teammitglieder hatten sich im Raum verteilt und durften nicht reden. Der „Blinde“ musste mit der Führung des Partners nun alle wieder in die richtige Reihenfolge bringen, d.h. der Partner musste gut dirigieren können. Und er musste wissen, wo rechts und links ist!

Die letzte Übung war eine Vertrauensübung. Dazu bauten wir vor einem  Tisch eine lange Gasse auf, in der sich die Gegenüberstehenden fest an den Händen hielten. Jetzt stieg ein/e Mutige/r auf den Tisch und ließ sich rückwärts fallen.

Wir haben bei diesem Workshop vor allem gelernt, dass man als Team mehr Spaß hat und auch schneller vorankommt, weil die Teammitglieder sich gegenseitig helfen und einander ergänzen.

Man braucht aber vor allem Vertrauen, Geduld, und mann muss gut miteinander kommunizieren, um sich gut zu verstehen und gut miteinander auszukommen.

Mona Thiele & Tabea Netzel, Klasse 7b

 

Tänzer in der Schule (Teambuildung)

Im Workshop Teambuilding ging es um Zusammenarbeit und Vertrauen. Man setzte  zum Beispiel eine Augenbinde auf und suchte  eine Wasserflasche , dabei lies man sich von seinem Partner leiten. Oder  man stellte sich auf einen Tisch und sich lies sich vom Tisch fallen. Die anderen Schüler fassten sich an den Händen, stellten sich zusammen  und fingen den Fallenden auf. In diesem Spiel ging es um Vertrauen.  

Am Ende wurden vier Schüler ausgewählt, die den Workshop in der Aula vorstellten. Es war ein sehr schönes Ereignis und ich empfehle jedem, sich diese Tänzer anzusehen.

Lovis Neumann, Klasse 7b

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